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Geschichte - 1941 - 1950

1. SC SOLLENAU

  • 1942 wurde kriegsbedingt am 12. April das letzte Meisterschaftsspiel in Pottendorf ausgetragen, wobei man erwähnen sollte, dass insgesamt nur mehr 4 Teams die Meisterschaft in dieser Gruppe D bestritten.
  • 1945 wurde, beachtenswerter weise noch fünf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, ein erstes Match gegen eine Auswahl der Roten Armee mit 5:3 gewonnen. Austragungsort war Felixdorf, da sich auf dem Sollenauer Sportplatz noch zahlreiche Holzbaracken mit ausgebombten Familien befanden. Bis zum Beginn der Meisterschaft am 23. September 1945 wurden 19 Freundschaftsspiele ausgetragen, sodass man in diesem Jahre beachtliche 33 Spiele bestritt.
  • 1946 wurde bei der ersten Generalversammlung nach dem Kriege Herr Franz Faszt zum Obmann gewählt. Für das Spieljahr 1946/47 wurde man mit den Vereinen Wacker Neustadt, Blumau, Grünbach, Eggendorf, Wimpassing, Zillingdorf, Berndorf, Ortmann, Pottschach, Neunkirchen, Pottendorf, Ebenfurth, Wöllersdorf und Himberg in die 1. Klasse Süd B gelost.
  • 1947 reichte der fünfte Tabellenplatz zum Aufstieg in die II. Liga Süd. Meister der 1.Klasse Süd B wurde Neunkirchen vor Himberg. Gartenaufnahme GH Stindl
  • 1948 traf man in in der schon angesprochenen II. Liga Süd auf Vereine die für damalige Zeit ausgesprochen weit entfernt waren. So traf man auf Hainburg, Mannersdorf, Bruck/Leitha, Leopoldsdorf, Himberg und Marienthal, während Leobersdorf, Felixdorf, Wiener Neustadt und Guntramsdorf zur näheren Umgebung zählten. Die notwendigen Fahrzeuge, um diese Strecken zu überwinden, wurden von Firmen, Bauern oder der russischen Besatzung ausgeborgt. Ergebnis: 11. Tabellenplatz. Meister wurde Guntramsdorf.
  • 1949 verlegte der SC sein Klublokal vom GH Schenk ins GH Stindl. Herr Anton Schweidl übernahm das Amt als Obmann. Sportlich wurde nur der 12 Platz erreicht was den Abstieg in die 1. Klasse Süd Mitte bedeutete. Meister der II. Liga Süd wurde Wimpassing vor Berndorf.
  • 1950 wurde das dreißigjährige Gründungsfest begangen. Da man keine Umkleidemöglichkeiten vor Ort hatte, mussten sich die Spieler in den umliegenden Gasthäusern Schenk und Stindl umziehen. Um dieses Übel zu beheben trat man in diesem Jahr an die Gemeinde Sollenau und an den Fußballverband heran. Sollenau kam auf den 3. Endrang. Meister wurde ATSV Vöslau vor Enzesfeld. 30 jähriges Gründungsfest