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Geschichte - 1991 - 2000

1. SC SOLLENAU

  • 1995 brachte wieder einen Höhepunkt in der Geschichte des Vereins. 75 Jahre gab es den 1. SK Sollenau nun schon, und aus diesem Anlass wurde eine Sportwoche vom 29. Juli bis 6. August organisiert. Den Höhepunkt bildete schon der erste Samstag mit dem Gastspiel des österreichischen Rekordmeisters SK Rapid Wien, der mit all seinen Stars in Sollenau anwesend war. Ein unvergessliches Erlebnis für die Spieler aber auch für das zahlreich erschiene Publikum (Endstand 0:7).
  • Senioren und Nachwuchsmannschaften zeigten ihr Können am darauf folgenden Samstag, der mit dem Hauptspiel 1. SK Sollenau - SKF Bratislava und 2:4 endete.
  • Das Spieljahr 1995/96 brachte auch im Regelwesen einige Änderungen. Die drei Punkte Regel wurde eingeführt. Ein Sieg ergibt drei Zähler, während ein Unentschieden weiterhin mit nur einem Punkt gerechnet wird. Man erhoffte sich dadurch einen offensiveren Fußball und mehr Tore. Aber auch die rückpassregel wurde eingeführt, was dem Tormann das aufnehmen des Balles, bei Rückspiel durch einen eigenen Spieler, hindert. Viel konnte der Verein vorerst jedoch nicht profitieren zumal es an Siegen in der Meisterschaft mangelte.
  • 1997 tritt der langjährige Obmann Herbert Schweidl von seinem Amt zurück und Anton Ebner übernimmt die Leitung des Vereins. Sportlich hatte man in diesem Jahr ein Ziel, man wollte im ersten Tabelledrittel landen, um auf Grund einer bevorstehenden Klassenreform dem Abstiegsgespenst zu entgehen. Erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt, und so trat Sollenau wieder einmal den Bitteren Weg nach unten an.
  • 1998 wurde aber der sofortige Wiederaufstieg in die 1. Klasse Süd geschafft. Ein Grund dafür war sicherlich die gute Einkaufspolitik (Thomas Rosner, Ahmet Orta, Suat Kasaplar, Andreas Grund und Gerald Wofinger) und die bereitgestellten finanziellen Mittel sicherten dem Verein den insgesamt dritten Meistertitel in seiner Geschichte. 1998 vor dem Spiel gegen Felixdorf
  • 1999/2000 brachte auf dem Transfermarkt wieder einige Veränderungen in Form von Neuzugängen. Klaus Hanika, Thomas Scheucher, Andreas Schick und Thomas Khopp stießen zum Verein. Nachdem im Herbst 1999 der 4. Platz erreicht werden konnte, verlief das Frühjahr ähnlich.
    Nach einem eher schwachen Start steigerte sich die Mannschaft schließlich gegen Ende der Meisterschaft so, dass sie in den letzten acht Partien 5 Siege und 3 Unentschieden erringen konnte. Dies ergab im Endklassement den 4. Platz. Meister wurde Neunkirchen vor den Punktegleichen Hirschwangern.

Eine Änderung wiederfuhr dem SC Sollenau anlässlich der Generalversammlung 1999 in statutenmäßiger Hinsicht. Als gemeldeter 1. Sportklub (SK) Sollenau hat sich schon in den 20er Jahren in Zeitungsberichten der Vereinsname 1.SC Sollenau, ASC Sollenau oder Sportclub Sollenau durchgesetzt. In den Nachkriegsjahren war ausschließlich der Begriff 1. SC Sollenau im Gebrauch. Da aber im Verband noch immer 1. SK Sollenau eingetragen war, entschloss sich der Vorstand zu einer Namensänderung in 1. SPORTCLUB (SC) SOLLENAU, und damit hat der Verein seinen Gründernamen endgültig abgelegt und den bisher benutzten angenommen.