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Geschichte - 2001 - 2010

1. SC SOLLENAU

  • 2001 - Ins neue Fußballjahr startete man als Mitfavorit. Nach dem Abgang von Khopp, Piroska und Wofinger, wurden Reisner, Waldherr und Prager Emanuel zum Verein geholt. Vor allem von den beiden Erstgenannten erwartete man sich doch Einiges. Doch schon im ersten Spiel gab es zu Hause gegen Weißenbach eine leider verdiente Niederlage. Danach wechselten Erfolge und Misserfolge mehr oder weniger ab, wobei man gegen die Spitzenmannschaften überraschenderweise sogar auswärts zu Siegen kam. So belegte man im Herbstdurchgang, wie schon im Vorjahr, den 4. Platz. Diesmal hinter Theresienfeld, Admira Wr. Neustadt und Weissenbach. Für das Frühjahr verstärkte man sich zusätzlich noch mit Zmaritsch und Libusa, um vielleicht doch noch eine Verbesserung erzielen zu können. Es reichte aber nur mehr zum 7. Rang. Den Meistertitel holte sich überlegen der SC Theresienfeld vor Admira Wr. Neustadt. Besser erging es der Reserve, die sich mit 56 erkämpften Punkten den 3. Platz sichern konnte.

  • 2002 - Nachdem man keine bedeutenden Spielerabgänge zu verzeichnen hatte, dafür aber Jan Ivan, Slijepcevic und Kacmac als Verstärkung begrüßen durfte, verlief der Start in die neue Saison recht erfolgreich. Nach 6 Spielen war man immer noch ungeschlagen, hatte aber sehr schmerzende Unentschieden gegen Trumau, Hirschwang und Grimmenstein einstecken müssen, die den Platz an der Sonne verhinderten. Obwohl nur 2 Spiele (Baden und Weissenbach) verloren gingen, war man am Ende des Herbstdurchganges mit dem erreichten dritten Platz eher unglücklich. Neun Punkte Abstand zum Leader Admira Wr. Neustadt zeigten eigentlich nicht die wahre Stärke der Mannschaft wieder.

Darum wollte man im Frühjahr noch einmal alles riskieren, wobei es spielermäßig mit Ausnahme der Rückkehr von Mario Platzer und den Zugang von Pokorny keine Veränderungen gab. Doch mit der geplanten Aufholjagd wurde es vorerst nichts. Ein Remis und drei Niederlagen in den ersten 4Spielen waren die karge Ausbeute. Erst im 5.Spiel gegen Grimmenstein gab es den ersten erhofften Sieg.

Ein Trainerwechsel, Herzog für Weninger, und der Einsatz des längere Zeit verletzten Pokorny waren die Folge. Das Auf und Ab machte sich aber auch in den nächsten Spielen deutlich bemerkbar...

Unter anderem standen damals im Kader:

Forthuber, Phelivan Kenan und Kemal, Jahn, Libusa, Mitrovic, Pichelhofer, Grung, Slijepcivic, Hanika, Urbanek norbert und Thomas, .....

  • 2003 - Wie schon bereits in der Überschrift ersichtlich kam es zu einer Namensänderung beim SCS. Mit Opel Ebner wurde der Hauptsponsor in den Vereinsnamen des 1. SC Sollenau eingebunden. Auch auf sportlicher Ebene gibt es einiges zu berichten. So wurde die sportliche Leitung beim Klub einen erfahrenen Sollenauer übertragen. Mit Günther Schiffer wurde ein Vollprofi für unseren Verein gewonnen, bei dem Fußball 24 Stunden am Tag gelebt wird. Neben dem sportlichen Leiter übernahm er auch die Funktion des Trainers. Der SCS hat sich mit sieben Neuzugängen kräftig für die neue Saison verstärkt: mit Kadir Sakallioglu (Regionalliga), Edmond Dosti (Regionalliga), Martin Reischer (Landesliga), Thomas Hartberger (Landesliga), Robert Keckes (Wiener Liga), Robert Neumann (Gebietsliga) und Gernot Papai (Gebitsliga) startet der SCS in die Saison 2002/2003. Die Abgange vom SCS: Andreas Grund, Gerrit Pichl, Klaus Hanika, Christian Toth, Zoran Slijepcevic, Norbert Urbanek und Josef Zmaritsch. Die Hinrunde der Spielsaison 2002/03 verlief für unsere Truppe so gut wie schon lange nicht. In der aktuellen Abschlusstabelle der 1. Klasse Süd belegen wir, 3 Punkte hinter dem ASV Baden, den 2. Platz.

Im Winter wurde die Mannschaft noch ein weiteres Mal verstärkt. Mit Toni Wetrowsky und Jürgen Burgemeister kamen zwei erfahrene Spieler zum SC Opel Ebner Sollenau. Im Laufe der Frühjahrmeisterschaft entwickelten sich die Zebras zur klaren Nummer eins. Im vorentscheidenden Spiel beim ASV Baden kam es zum Skandal der Saison. Der Badener Routinier Peter Wurz schlug den Schiedsrichter k.o. und provozierte somit einen Spielabbruch. In den folgenden Runden war Baden komplett von der Rolle und Sollenau sicherte sich souverän den Meistertitel in der 1. Klasse Süd.

Stehend v.li: Tr. Schiffer, Dosti, Papai, Sakallioglu, Reischer, Urbanek Thomas, Forthuber, Pokorny, Kekes, Kögl, Kitzler, Hockend v.li.: Hartberger, Neumann, Jan, Pehlivan Kenan, Wurzer, Zink, Platzer, Phelivan Kenan, Alfredo



  • 2004 -Noch bevor die Meisterschaft wurde am Sportplatz ein wahres Fußballfest gefeiert. Herbert Prohaska, Hans Krankl, Andreas Herzog und Co traten im Rahmen eines Benefizkicks gegen Sollenau an und luden in Folge zu einem gemütlichen Beisammensein. In der Meisterschaft ging es jedoch etwas spannender und härter zur Sache: Nach dem Aufstieg in die Gebietsliga war das Ziel für die Mannschaft klar definiert worden - Durchmarsch in die 2. Landesliga Ost. Die Mannschaft wurde noch einmal verstärkt, so kam der 11-malige Nationalspieler Ernst Aigner zu den Zebras. Trotzdem lief es im Herbstdurchgang nicht ganz nach Plan. Verletzungspech - Tormann Robert Neumann schied mit einer Schulterverletzung den gesamten Herbst aus - brachte die Mannschaft in leichte Probleme. Die Folge: Platz drei hinter Marienthal und Ebreichsdorf. Im Winter stießen schließlich noch Defensivmann Carsten Bjerregaard und Tormann Thomas Bogendorfer zur Mannschaft. Sportlich lief alles nach Plan und Sollenau sicherte sich bereits im vorletzten Spiel mit einem 3:1-Sieg in Ebreichsdorf den Meistertitel in der Gebietsliga - Aufstieg in die 2. Landesliga Ost. Im letzten Meisterschaftsspiel gegen den langen Titelrivalen Marienthal wurde das Jahr schließlich mit einem 10:0-Triumph perfekt abgeschlossen.

Dem nicht genug geschah auch rund um den grünen Rasen einiges. Die Funktionärscrew wurde komplett umstrukturiert um den Verein auf gesunde Beine zu stellen. Weiters gelang es Marketing-Leiter Hermann Kögl gemeinsam mit Kfz Oskar Straka und dessen Partnerfirmen eine digitale Anzeigetafel zu finanzieren und aufzustellen. Als Draufgabe weihte schließlich Bgm. Mag. Otto König die neue Kantine neben der Tribüne ein.

  • 2005 - Zu Beginn des ersten Zweitlandesligajahres hat sich beim SC Opel Ebner Sollenau nicht viel verändert. Edi Dosti verließ den Verein in Richtung Kärnten, im Gegenzug stieß Thomas Husar von Theresienfeld nach Sollenau. Im Schatten der Kampfmannschaft wurde allerdings bereits an der Zukunt gebastelt, so kamen zahlreiche junge Spieler an die Südbahn um sich in der U21 in Szene zu setzen.

Transferspiegel Sommer 2004:

Zugänge: Husar Thomas (Theresienfeld), Hoppel Martin (Theresienfeld), Sprinzer Gerald (Schlöglmühl), Kerschbaumer Karl (SC Wr.Neustadt), Hinesser Stefan (Club ´83), Kozak Stefan (Club ´83), Mansberger Jürgen (Club ´83), Ranner Jochen (Club ´83), Gönül Fevzi (Matzendorf), Alkan Cuma (Matzendorf), Altintas Kadir (Matzendorf), Panzenböck Christian (Kottingbrunn).

Abgänge: Stögerer Christof (Bad Fischau), Wurzer Robert (Matzendorf), Plank Andreas (Matzendorf), Seitz Andreas (Matzendorf), Ober Martin (Matzendorf), Blaha Florian (Kottingbrunn), Dosti Edmond (Kärntner Verein).

Pünktlich zu Meisterschaftsbeginn verlängerte auch Trainer Günther Schiffer seinen Vertrag mit dem SCS und verpflichtete sich bis 2007.

  • 2006 -Platz zwei trotz Niederlagen
  • Nach Platz zwei im Vorjahr ging die Schiffer-Elf voll motiviert auf Titeljagd in die Meisterschaft 2005/06. Trotz starker Leistungen konnte man sich aber bereits im Herbst nicht ganz an die Spitze setzen. Niederlagen in den direkten Duellen gegen Vösendorf und Langenlebarn, sowie ein Unentschieden gegen Wolkersdorf - wichtige Punkte waren verloren. Am Ende des Herbstdurchganges sah die Bilanz aber trotzdem nicht so schlecht aus. Platz zwei! Emotionales Highlight des Herbstdurchganges war zweifellos der 1:0-Heimsieg gegen die Spieler aus der Allzeit Getreuen - den Wiener Neustädter SC.

Fehlstart in den Frühling

Mit zwei Punkten Rückstand auf Herbstmeister Wolkersdorf startete die Kampfmannschaft des SC Opel Ebner Sollenau mit einem klaren Ziel in die Rückrunde der 2. Landesliga Ost. Alle Experten waren sich einig, dass die Titelvergabe zwischen den beiden Spitzenreitern und Verfolger Vösendorf entschieden werden wird. Und so kam es schließlich auch: Bereits im ersten Spiel traf Sollenau auf Vösendorf und musste sich trotz eines Treffers von Neuling Edson da Silva 1:2 geschlagen geben. Diverse Unkenrufe, wonach Sollenau somit bereits aus dem Meisterrennen wäre, verschallten im Laufe des Frühlings allerdings wieder.

Packendes Finale

Die drei Topteams konnten sich von den restlichen Mannschaften klar distanzieren und lagen nach einem 0:0 zwischen Wolkersdorf und Sollenau zwei Runden vor Meisterschafts-Ende punktgleich an der Tabellenspitze. Im Spiel gegen die stärkste Frühjahrsmannschaft - den Wiener Neustädter SC - musste sich die Schiffer-Elf bei strömendem Regen unglücklich geschlagen geben. Mit dem Derby-Sieg in der letzten Runde gegen Leobersdorf belegte der SCS in der Endtabelle zum zweiten Mal in Folge den zweiten Platz.

Alle guten Dinge sind drei

Nach zwei Vizemeistertiteln heißt das Ziel für die Meisterschaft 2006/07: Aufstieg! Als stärkster Titelkonkurrent ist der wieder erstarkte Wiener Neustädter SC zu erwarten. Aber auch in Sollenau wird konsequent und zielstrebig an dem Unterfangen Meistertitel gearbeitet.

Ergebnisse 2005/06

Herbst 2005: Sollenau - Bad Vöslau 0:1; Vösendorf - Sollenau 4:1; Sollenau - Theresienfeld 3:1; Reyersdorf - Sollenau 1:2; Sollenau - Enzersfeld 2:1; Zistersdorf - Sollenau 1:4; Sollenau - Langenlebarn 0:1; Aspang - Sollenau 1:3; Sollenau - Purkersdorf 4:0; Himberg - Sollenau 0:3; Sollenau - Wolkersdorf 1:1; Leobersdorf - Sollenau 1:2; Sollenau - Wiener Neustädter SC 1:0. Frühling 2006: Sollenau - Vösendorf 1:2; Theresienfeld - Sollenau 1:6; Sollenau - Reyersdorf 3:1; Enzersfeld - Sollenau 0:2; Bad Vöslau - Sollenau 2:2; Sollenau - Zistersdorf 4:1; Langenlebarn - Sollenau 2:2; Sollenau - Aspang 2:1; Purkersdorf - Sollenau 0:2; Sollenau - Himberg 3:1; Wolkersdorf - Sollenau 0:0; Wiener Neustädter SC - Sollenau 3:1; Sollenau - Leobersdorf 3:1.